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Warriors-All-Star Stephen Curry ist nicht zu bremsen, DeMarcus Cousins kämpft vergeblich für Sacramento. Portland behält gegen Utah die Nerven, Detroit bezwingt die Heat.

Die Golden State Warriors haben nach ihrem kurzen Durchhänger und zwei Niederlagen in Serie wieder Fahrt aufgenommen und den zweiten Sieg in Folge gefeiert (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM).

Gegen die Sacramento Kings gewann das Team mit der aktuell besten Bilanz der NBA (38-8) klar mit 121:96.

Speights von Kings genervt

Bester Werfer war All-Star Stephen Curry mit 23 Punkten, neun Assists und fünf Rebounds. Team- und All-Star-Kollege Klay Thompson begnügte sich gegen die chancenlosen Kings mit 14 Punkten.

Routinier Marreese Speights lieferte als Bankspieler 17 Punkte und acht Rebounds ab und schickte abschließend noch ein Spitze in Richtung Kings: "In Sacramento machen alle einen auf Macho, wir gehen einfach nur raus und spielen unser Spiel. Wir werden immer gewinnen."

Bester Werfer der Partie war Kings-Center DeMarcus Cousins (Alles zur NBA im Free-TV auf SPORT1: Do., 18 Uhr: Inside US Sports).

Sacramentos Big Man, der zusammen mit Curry und Thompson 2014 den Weltmeistertitel gewann, brachte es auf 26 Punkte sowie elf Rebounds und rechtfertigte seine Berufung ins All-Star Team des Westens.

Angesichts des sensationellen 23:0-Laufs der Warriors in Halbzeit eins war aber selbst der überragende Big Man letztlich machtlos.

"Ich liebe so einen Boxscore, wenn viele verschiedene Spieler gepunktet haben", freute sich Golden States Head Coach Steve Kerr: "So sind wir sehr schwer auszurechnen."

Die Kings verloren aus den letzten zehn Spielen neun und hängen weiterhin im Keller der Western Conference fest. Auch die Entlassung von Head Coach Michael Malone brachte nicht die erwünschte Besserung, 17 von 23 Spielen gingen seit dem verloren.

Lillard führt Portland zum Sieg

Portlands Damian Lillard, der bei der All-Star Wahl übergangen wurde, führte seine Trail Blazers mit ordentlich Wut im Bauch aus der Minikrise.

Nach drei Niederlagen in Folge erzielte der Point Guard 25 Punkte (6 Assists und 4 Rebounds) und sorgte für den 103:102-Erfolg gegen die Utah Jazz.

Center LaMarcus Aldridge (22 Punkte, 11 Rebounds) behielt mit acht Sekunden verbleibender Spielzeit die Nerven und verwandelte beide Freiwürfe zum vorentscheidenden 103:99.

Auf Seiten der Jazz sorgte Gordon Hayward für 27 Punkte, Reservist Trey Burke brachte es auf 18 und verwandelte den Buzzer Beater zum 102:103 aus Sicht Utahs.

Jazz-Coach Quin Snyder war trotzdem mit der Leistung seines Teams zufrieden: "Wir haben uns als Team von neun Niederlagen in Folge zu einem ebenbürtigen Gegner entwickelt. Jetzt müssen wir einfach noch mehr Konstanz zeigen."

Pistons bezwingen Vizemeister

Die Detroit Pistons haben einmal mehr bewiesen, dass sie auch ohne ihren verletzten Star Brandon Jennings gut auskommen.

Gegen Vizemeister Miami holten die Pistons mit dem 108:91 den 19. Saisonsieg (30. Niederlagen), bester Werfer war Point Guard D.J. Augustin mit 25 Punkten (13 Assists).

Topscorer der Partie war Miamis Chris Bosh, der 21 seiner 34 Punkte im dritten Viertel erzielte (Alles zur NBA im Free-TV auf SPORT1: Do., 18 Uhr: Inside US Sports).

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