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Russell Westbrook legt sein drittes Triple-Double am Stück hin, doch am Ende steht OKC erneut mit leeren Händen da. Die Cavaliers verlieren ohne LeBron, die Splash Brothers führen die Warriors zum Sieg im Spitzenspiel.

Auch ein Russell Westbrook in Topform reichte den Oklahoma City Thunder am zweiten Abend in Folge nicht zum Sieg. Gegen die Portland Trail Blazers verlor OKC mit 112:115 (59:47). Dabei gelang Westbrook in Abwesenheit des verletzten Kevin Durant bereits sein drittes Triple-Double (40 Punkte, 13 Rebounds, 11 Assists) in Folge - das schaffte zuletzt LeBron James im Jahr 2009.

Am Ende reichte das jedoch nicht gegen die Blazers, die von LaMarcus Aldridge und Damian Lillard (jeweils 29 Punkte) zum Sieg geführt wurden. Der ehemalige deutsche Nationalspieler Chris Kaman kam für Portland auf acht Punkte und sieben Rebounds in 14 Minuten.

OKC muss weiter zittern

Den Sieg sicherten sich die Blazers mit einer fulminanten Aufholjagd im Schlussviertel. Einen Elf-Punkte-Rückstand rund acht Minuten vor Schluss drehten die Hausherren noch um.

Portland bleibt damit bei einer Bilanz von 38:19 Siegen Vierter der Western Conference, OKC (32:27) zittert als Achter weiter um die Playoffs.

Cavs verlieren ohne LeBron

Die Cleveland Cavaliers mussten ohne LeBron James und Kyrie Irving nach vier Siegen in Folge eine Niederlage einstecken. Gegen die Indiana Pacers verloren die Cavs mit 86:93.

In Abwesenheit von James (Rückenprobleme) und Irving (Schulterverletzung) war Shooting Guard J.R. Smith mit 21 Punkten bester Werfer bei Cleveland. Zudem gelangen Kevin Love, Matthew Dellavedova und Iman Shumpert jeweils Double-Doubles.

Bei den Pacers war Rodney Stuckey mit 19 Punkten erfolgreichster Scorer. George Hill legte ein Triple-Double hin (15 Punkte, 10 Rebounds, 12 Assists).

Während Cleveland mit der Pleite Rang drei im Osten an die Chicago Bulls verloren hat, verbesserte sich Indiana auf Playoff-Platz acht.

Warriors fertigen Raptors ab

Mit einem Start-Ziel-Sieg haben die Golden State Warriors das Spitzenspiel gegen die Toronto Raptors souverän mit 113:89 für sich entschieden und damit Wiedergutmachung für die Pleite gegen LeBrons Cavaliers in der Nacht zuvor betrieben.

Klay Thompson (25 Punkte) und Stephen Curry (22 Punkte) überzeugten bei einem ungefährdeten Sieg gegen die Raptors, bei denen Terrence Ross mit 18 Zählern der gefährlichste Spieler war.

Die Warriors bleiben mit 45:11 Siegen das Team mit der besten Bilanz der NBA, Toronto (37:21) ist weiterhin Zweiter der Eastern Conference.

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