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Golden State Warriors v Memphis Grizzlies
Stephen Curry wurde 2014 mit den USA in Spanien Weltmeister. © Getty Images

Die Golden State Warriors stellen mit der beeindruckenden Gala in Memphis und 59 Siegen ihren Teamrekord ein. Steph Curry brilliert. LeBron James und die Cavaliers patzen.

Das beste Team der NBA hat eine weitere Bestmarke eingestellt.

Die Golden State Warriors feierten beim 107:84 (54:49)-Auswärtserfolg über die Memphis Grizzlies ihren 59. Saisonsieg und stellten damit den Teamrekord ein (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM).

MVP-Kandidat Steph Curry knallte beim achten Triumph in Folge mit 38 Punkten und zehn Assists die nächste Glanzleistung auf das Parkett.

"Wir haben heute im Angriff unser Ding so gut wie lange nicht mehr durchgezogen. Der Ball lief, jeder war involviert. Es hat Spaß gemacht, zu spielen und zuzuschauen", sagte Curry.

Die Warriors (59 Siege - 13 Niederlagen) streben unaufhaltsam dem Heimvorteil in der Western Conference entgegen und deklassierten die zweitplatzierten Grizzlies (50:23).

Klay Thompson (28 Zähler) kommt rechtzeitig für die Playoffs auch wieder in Topform. Gemeinsam mit Curry traf er 14 von 21 Dreiern (Alles zur NBA im Free-TV auf SPORT1: Do., 23.30 Uhr: Inside US Sports).

"Es läuft richtig gut. Wir verteidigen wie die Verrückten, passen auf den Ball auf und lassen ihn laufen. Das klingt einfach, ist aber schwer umzusetzen", erklärte Coach Steve Kerr das Erfolgsrezept.

Mit Andrew Bogut, den Treffern aus der Distanz und ihrem schnellen Spiel neutralisierten die Gäste auch das große Duo Zach Randolph und Marc Gasol - zusammen 23 Punkte und acht Rebounds.

"Im Gegensatz zu ihnen haben wir nicht getroffen. Das ist ein verdammt gutes Team mit großartigen Schützen. Curry ist der beste Schütze der Liga", sagte Randolph und wirkte konsterniert.

Die Cleveland Cavaliers mussten bei den Brooklyn Nets eine überraschende 98:106 (56:57)-Pleite hinnehmen, blieben aber dennoch Zweiter in der Eastern Conference.

LeBron James (24) und Kyrie Irving (26) erzielten mehr als die Hälfte der Punkte, es fehlte aber an Unterstützung und Leidenschaft in der Verteidigung. "Es gibt keine Entschuldigung. Sie waren besser als wir", sagte James.

Im ausgeglichenen Team der Nets glänzte Joe Johnson mit 20 Punkten und neun Assists. Brooklyn (31:40) schob sich als Neunter im Osten wieder an die Playoff-Plätze heran.

DeMarcus Cousins brannte mit 39 Punkten und 20 Rebounds ein Feuerwerk ab, musste sich aber mit seinen Sacramento Kings den New Orleans Pelicans mit 88:102 (42:36) beugen.

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