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Minnesota Timberwolves v Oklahoma City Thunder
Russell Westbrook kam zum sechsten Triple-Double innerhalb der vergangenen acht Spielen © Getty Images

München - Der Superstar der Oklahoma City Thunder ragt auch gegen die Minnesota Timberwolves heraus. Bei Golden State schauen die Splash Brothers zu und erleben eine Pleite.

Russell Westbrook hat die Oklahoma City Thunder mit einer erneuten Galavorstellung zum Sieg über die Minnesota Timberwolves geführt. Beim 110:94-Sieg gelang ihm der sechste Triple-Double in den vergangenen acht Spielen.

Westbrook kam auf 29 Punkte, zwölf Assists und zehn Rebounds. Trotzdem hatte der Maskenmann nach dem Spiel auch Grund zum Meckern. "Eine Sache kann ich sagen, ich muss aufhören Bälle zu verlieren", sagte der 26-Jährige, der sich acht Turnovers leistete (Alles zur NBA im Free-TV auf SPORT1: Do., 23.30 Uhr: Inside US Sports).

In der kommenden Woche könnte Westbrook wieder Unterstützung von Kevin Durant erhalten. Nach seiner erneuten Fuß-OP ist der Vorjahres-MVP auf dem Weg der Besserung.

Einen fitten Durant können die Thunder im Kampf um die Playoffs-Tickets gut gebrauchen. Aktuell liegt das Team auf Platz neun, hat aber die gleiche Bilanz wie die New Orleans Pelicans auf Rang acht.

Die Golden State Warriors traten bei den Denver Nuggets gleich ohne vier Stars an. Als Quittung gab es für das beste Team der Western Conference eine 103:114-Niederlage.

Trainer Steve Kerr schonte die Splash Brothers Klay Thompson und Stephen Curry. Auch Andrew Bogut und Andre Iguodala fehlten im Aufgebot.

Sie sahen die große Show des Kenneth Faried. Der Weltmeister holte für die Nuggets 24 Punkte und sammelte 17 Rebounds. 

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