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Stephen Curry erzwingt die Overtime und schießt New Orleans im Alleingang ab. Green dominiert die Bretter. Die Pelicans stehen mit dem Rücken zur Wand.

Die Golden State Warriors haben mit dem 123:119-Overtimeerfolg über die New Orleans Pelicans einmal mehr deutlich gemacht, dass sie in Runde eins der Playoffs kein weiteres Heimspiel in Oakland mehr wollen.

Nach zwei Siegen in der heimischen Oracle Arena hatte das Top-Team der Western Conference auch im dritten Duell mit den New Orleans Pelicans die Nase vorn – diesmal musste Golden State aber richtig dafür kämpfen.

© @SPORT1

Mit einem satten 20-Punkten-Rückstand (69:89) gingen Stephen Curry und Co. in den Schlussabschnitt und starteten eine unfassbare Aufholjagd.

Noch nie konnten die Warriors in ihrer Geschichte eine solche Hypothek noch in einen Sieg verwandeln, doch im 357. Anlauf klappte es dann.

Gekrönt wurde das letzte Viertel von zwei Dreiern Currys, der letzte zum 108:108-Ausgleich mit zwei Sekunden auf der Uhr.

Curry brachte es auf 40 Punkte und führte die Warriors mit sieben von insgesamt 15 Warriors-Punkten in der Overtime zum 3-0 in der "Best-of-seven"-Serie gegen New Orleans.

Draymond Green, der in der Wahl zum besten Verteidiger des Jahres auf Platz zwei landete, sorgte für zwölf Punkte und 17 Rebounds, Klay Thompson erzielte 28 Zähler.

Auf Seiten der Pelicans lieferte Superstar Anthony Davis mit 29 Punkten und 15 Rebounds die beste Leistung ab.

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