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Michael Jordan of the Chicago Bulls enjoys a cigar
Michael Jordan gewinnt 1998 in Salt Lake City seinen sechsten und letzten NBA-Titel. Die Siegeszigarre muss sein © Getty Images

Der Titelgewinn der Golden State Warriors gegen LeBron James' Cavaliers überzeugt auch die amerikanischen TV-Zuschauer. Die Finals erreichen die höchste Quote seit 1998.

Die sportlich sehr ansprechenden NBA-Finals 2015 haben auch die Fans an den TV-Geräten überzeugt.

Den 4:2-Erfolg der Golden State Warriors gegen LeBron James und die Cleveland Cavaliers bewegte sich bei den US-Einschaltquoten sogar in Michael Jordans Sphären.

Mit durchschnittlich fast 20 Millionen Zuschauern erreichten die diesjährigen Endspiele das beste Ergebnis seit Jordans letztem Titelgewinn mit den Chicago Bulls 1998 (25,2 Millionen).

Damit übertraf das hochkarätige Matchup zwischen James und der Mannschaft um MVP Steph Curry und Klay Thompson sogar die Finals 2001 mit Allen Iverons Philadelphia 76ers gegen die L.A. Lakers von Shaquille O'Neal und Kobe Bryant (18,9 Millionen).

Den Sieg der Warriors im entscheidenden sechsten Spiel erlebten sogar über 23 Millionen - das meistgesehene Endspiel seit Spiel 7 der Finals 2013 zwischen James' Miami Heat und den San Antonio Spurs (Alles zur NBA im Free-TV auf SPORT1: Do., 23 Uhr: Inside US Sports).

Die schlechteste Quote seit 1998 wies der erste Finals-Auftritt der Cavaliers 2007 gegen die Spurs auf. Das klare 0:4 sahen damals im Schnitt 9,3 Millionen.

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