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Dallas Mavericks v Houston Rockets - Game One
Marc Cuban gewann mit den Dallas Mavericks 2011 den Titel in der NBA © Getty Images

Mavericks-Besitzer Marc Cuban will die Entschuldigung von DeAndre Jordan nach dessen Absage nicht akzeptieren. Einen Neuzugang vergleicht er mit Dirk Nowitzki.

Marc Cuban, Besitzer der Dallas Mavericks, will die Entschuldigung von DeAndre Jordan nicht akzeptieren.

"Liebe Mavs-Fans. Wann ist eine Entschuldigung keine Entschuldigung? Wenn man sie nicht selbst geschrieben hat", schrieb Cuban auf der Kommunikationsplattform Cyber Dust an die Adresse von Jordan.

Jordan hatte sich vergangene Woche mündlich mit den Mavs über einen Vierjahresvertrag über 80 Millionen Dollar geeinigt.

Wenige Tage später machte der 26-Jährige nach einem Treffen mit den Clippers jedoch einen Rückzieher und verlängerte seinen Vertrag in Los Angeles um vier Jahre. Der neue Deal soll dem Center laut ESPN 88 Millionen Dollar einbringen.

Am Samstag entschuldigte sich Jordan via Twitter für sein Verhalten und bezeichnete Cuban als "einen der besten Besitzer der Welt".

Cuban sagte gegenüber ESPN, dass Jordan sich seit vergangenen Dienstag nicht mehr bei ihm gemeldet hätte. Lediglich dessen Mutter Kimberly habe ihn angerufen.

Dafür war er voll des Lobes für Ersatz Zaza Pachulia von den Milwaukee Bucks.

"Wir haben lange um Zaza gekämpft und letztlich Erfolg gehabt. Er ist ein guter Rebounder und in kaum zu glaubenden Sphären unterwegs. Er wirft aus der Mitteldistanz genauso gut wie Dirk (Nowitzki, Anm. d. Red.)", schrieb Cuban weiter.

Der 31-Jährige Georgier gilt nach Jordans Absage als Notlösung.

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