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DeAndre Jordan entschied sich in letzter Sekunde gegen eine Unterschrift bei den Dallas Mavericks
DeAndre Jordan entschied sich in letzter Sekunde gegen eine Unterschrift bei den Dallas Mavericks © Getty Images

Entgegen seiner vorherigen Zusage entscheidet sich DeAndre Jordan in letzter Sekunde gegen eine Unterschrift bei den Dallas Mavericks. Die Los Angeles Clippers jubeln.

Schock für die Dallas Mavericks!

Die als sicher geglaubte Vertragsunterschrift von DeAndre Jordan ist endgültig geplatzt. Der Center entschied sich entgegen seiner vorherigen Zusage für einen Verbleib bei den Los Angeles Clippers. Schon am Abend war der Transfer ins Wackeln geraten.

Bei den Kaliforniern unterschreibt Jordan einen Vierjahresvertrag über knapp 88 Millionen Dollar. Vor dem vierten Jahr kann er durch eine Spieleroption aus seinem Vertrag aussteigen. Zuvor hatte er sich mit dem Team von Dirk Nowitzki bereits auf einen Maximalvertrag über vier Jahre und 80 Millionen geeinigt.

Besitzer Mark Cuban hatte sogar öffentlich mit Jordans Verpflichtung geprahlt und dafür eine Geldstrafe über 25.000 Dollar erhalten. Ob diese Strafe weiterhin nun Bestand hat, ist unklar.

Am letzten Tag der Free Agency hatte sich Jordan doch noch einmal mit Head Coach Doc Rivers, Eigentümer Steve Ballmer sowie den Spielern Blake Griffin, Chris Paul, Paul Pierce und J.J. Redick in Houston getroffen.

Erst am heutigen Donnerstag können die Free Agents ihre neuen NBA-Verträge unterschreiben. Doch es gilt als ungeschriebenes Gesetz, nach erzielter Einigung keine weiteren Verhandlungen zu führen.

Die Los Angeles Clippers und DeAndre Jordan interessierte diese "Regelung" offenbar wenig.

Die Mavericks stehen nun mit leeren Händen und einem großen Loch auf der Centerposition da.

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