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DeAndre Jordan von den Los Angeles Clippers
Der geplatzte Wechsel von DeAndre Jordan zu den Dallas Mavericks hat für die Los Angeles Clippers ein Nachspiel © Getty Images

Die NBA verdonnert Los Angeles zu einer satten Geldstrafe, weil beim Verhindern des Wechsels von DeAndre Jordan zu Nowitzkis Mavericks unerlaubte Mittel eingesetzt wurden.

Die unrühmliche Transferposse um Center DeAndre Jordan und seinen geplatzten Wechsel zu den Dallas Mavericks hat für die Los Angeles Clippers jetzt auch noch ein finanzielles Nachspiel.

Die NBA verdonnerte das Team zu einer Geldstrafe von 250.000 Dollar, weil L.A. gegen die Regeln des Tarifvertrages verstoßen hat, als Jordan auf den letzten Drücker noch von einer Vertragsverlängerung in der Stadt der Engel überzeugt wurde.

Mündlich hatte Jordan bereits zugesagt, zu den Mavs von Dirk Nowitzki zu wechseln.

Die Präsentation, die den heiß begehrten Center letztlich doch vom Verbleib bei den Clippers überzeugte, beinhaltete aber das Vertragsangebot mit einer dritten Partei - ein klarer Verstoß gegen die NBA-Regeln, die es untersagen, dass Teams für Spieler Vergütungen außerhalb des Arbeitsvertrages arrangieren.

Wie die NBA mitteilte, soll das Vertragsangebot der dritten Partei Jordan bei seiner Entscheidung aber nicht beeinflusst haben. Auch habe der Center den fraglichen Kontrakt nicht unterzeichnet.

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