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Angeführt von Steph Curry holen die Golden State Warriors gegen die Los Angeles Clippers einen großen Rückstand auf. Nach der Partie hadert der MVP aber mit seiner Leistung.

Die Golden State Warriors kommen dank einem irrem Comeback-Sieg dem Startrekord in der NBA immer näher.

Der Meister feierte mit einem 124:117 bei den Los Angeles Clippers den 13. Sieg im 13. Spiel.

Die Bestmarke steht bei 15 aufeinanderfolgenden Siegen, geschafft haben dies die Washington Capitols (1948) und die Houston Rockets (1993). 2002 siegten Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks zum Auftakt 14-mal in Serie.

Dabei liefen die Warrios zeitweise einem 23-Punkte-Rückstand hinterher. Doch dank einer starken zweiten Hälfte konnten die Dubs die Partie noch drehen. Im letzten Viertel trafen die Warriors beeindruckende 73% ihrer Würfe.

Es war der größte Comeback-Sieg, dem ein Team in dieser Saison bisher gelungen ist.

Bester Spieler der Warriors war einmal mehr Stephen Curry. Der wertvollste Spieler (MVP) der vergangenen Saison kam auf 40 Punkte und elf Rebounds. Curry verbuchte in dieser Saison zum vierten Mal 40 Punkte oder mehr.

"Wir sind ein selbstbewusstes Basketball-Team, egal wie schlecht wir spielen", sagte Curry zur Aufholjagd im kalifornischen Duell. Ganz zufrieden war er nicht: "Die Statistik sieht gut aus, aber ich muss besser spielen."

Bei den Los Angeles Clippers ragte der wiedergenesene Chris Paul mit 35 Punkten heraus.

Golden State ist das fünfte NBA-Team, dem zum Auftakt 13 Siege gelungen sind.

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