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Die Golden state Warriors bauen ihren Startrekord auch in Utah aus. Die Jazz halten allerdings lange mit, ehe Steph Curry doch noch aufdreht. Die Lakers-marke wackelt.

Die Golden State Warriors fegen weiterhin mit Überschallgeschwindigkeit durch die NBA.

Auch ihr 19. Saisonspiel gewannen sie, das 106:103 (53:48) bei den Utah Jazz war allerdings hart erkämpft. Zehn Punkte von MVP Steph Curry (26 Punkte) waren in den finalen sechs Minuten notwendig, um sich durchzusetzen (Die NBA auf LIVE im TV auf SPORT1 US ).

"Wir hatten schon einige umkämpfte und einige einseitige Spiele, aber heute hat sich wieder gezeigt, wie hart wir für unsere Siege arbeiten müssen. Wir schießen nicht jeden aus der Halle", sagte Curry.

Die Jazz hielten, ohne den in die D-League versetzten Nationalspieler Tibor Pleiß, tatsächlich bis zum Schluss dagegen. Curry versenkte beim Stand von 101:101 und 51 Sekunden vor dem Ende den Dreier zur Führung der Warriors.

Kurz darauf hatte Utah durch Rodney Hood noch eine gute Chance, aber sein Dreier fiel ebenso wenig wie Gordon Haywards Versuch von der Mittellinie.

"Das war eine ziemlich gute Position. Den würde ich Rodney Hood jederzeit zutrauen", sagte Coach Quin Snyder.

Gordon Hayward (24 Punkte) und Derrick Favors (23) waren die besten Scorer der Jazz. Bei Golden State schrammte Draymond Green (20 Zähler, 9 Rebounds, 7 Assists) an einem Triple-Double vorbei.

Saisonübergreifend war es der 23. Sieg in Folge für die Warriors. Der NBA-Rekord steht seit 1971 bei 33 und wird von den Los Angeles Lakers gehalten.

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