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Los Angeles Clippers v Houston Rockets
Dwight Howard (r.) war zwischen 2009 und 2011 dreimal in Folge zum besten Abwehrspieler der Saison gewählt © Getty Images

Die bisher so schwachen Houston Rockets reißen sich endlich einmal zusammen und beherrschen die L.A. Clippers nach Belieben. Vor allem Dwight Howard trumpft groß auf.

Die bisher so enttäuschenden Houston Rockets haben ein deutliches Lebenszeichen von sich gegeben.

Gegen die Los Angeles Clippers führten sie zwischenzeitlich mit 26 Punkten und gewannen am Ende souverän 107:97 (57:46). Vor allem Dwight Howard brillierte mit 22 Punkten und 14 Rebounds (Die NBA auf LIVE im TV auf SPORT1 US ).

"Darüber haben wir in der Kabine gesprochen. Wenn es nicht läuft, gibt es immer Gerüchte und Nebengeräusche. Wir müssen das ausblenden und uns nur gegenseitig zuhören", sagte Howard. Zuletzt waren Berichte über mögliche Trades und seine Unzufriedenheit aufgetaucht.

Die Antwort auf dem Court war herausragend. Spätestens mit dem 8:2-Start ins letzte Viertel zum 91:73 war die Sache gegessen. Wenig später setzte Howard mit einem Monster-Block gegen Austin Rivers und einem Dunking den Schlusspunkt.

Ohne den wegen seiner Bewährungsstrafe für zwei NBA-Spiele gesperrten Ty Lawson sprangen James Harden (18 Punkte, 11 Assists) und Trevor Ariza (17 Zähler) Howard zur Seite.

Bei den jederzeit enttäuschenden Clippers markierte Blake Griffin 22 Punkte. Das Rebound-Defizit (38:55) illustrierte die klaren Verhältnisse. Chris Paul, J.J. Redick und Jamal Crawford trafen zusammen lediglich zehn ihrer 35 Würfe.

"Sie waren aggressiv und haben unseren Luftraum beherrscht. Als wir endlich Luft bekamen und das Ding umbiegen wollten, war der Rückstand schon viel zu groß", sagte Griffin.

Die Rockets (14 Siege - 14 Niederlagen) blieben in der Western Conference dennoch Siebter, die Clippers (16:12) rangieren als Vierter knapp vor Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks (15:12).

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