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Philadelphia 76ers gegen die San Antonio Spurs
Jonathon Simmons von den San Antonio Spurs steigt zum Korb hoch © Getty Images

Auch ohne Duncan, Ginobili und Leonard bringt San Antonio desaströsen Philadelphia 76ers eine der höchsten Pleiten der Vereinsgeschichte bei. Trainer Brown schämt sich.

Die San Antonio Spurs haben den Philadelphia 76ers auch ohne drei ihrer Topspieler eine der schmerzhaftesten Heimniederlagen der Vereinsgeschichte zugefügt.

Der Tabellenführer der Southwest Division fegte mit 119:68 über die historisch schlechten Sixers hinweg. Manu Ginobili kam dabei nicht zum Einsatz, Tim Duncan (geschont) und Kawhi Leonard (krank) standen nicht einmal im Kader.

Es war die fünfthöchste Pleite für das Team von Trainer Brett Brown in der NBA, bei dem Liga-Chairman Jerry Colangelo erstmals als Berater fungierte.

Coach Brown schämt sich

Zuletzt mussten sich die 76ers vor gut einem Jahr Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks mit 53 Punkten Differenz (70:123) geschlagen geben.

Die höchste Niederlage der Klubgeschichte datiert vom 2. Januar 1993, als die Mannschaft aus Pennsylvania den Sacramento Kings mit 98:154 unterlag.

"Das ist peinlich", konstatierte Brown, der in dieser Spielzeit schwere Zeiten durchlebt. Nach der Rekordserie von 18 Niederlagen zum Saisonstart geht es für die Sixers nur noch um Schadensbegrenzung.

Gegen die Spurs waren Noel Nerlens, Robert Covington und Nik Stauskas mit 13 Punkten Topscorer. Bei den Gästen überragte LaMarcus Aldridge mit 26 Zählern und neun Rebounds.

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