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Los Angeles Clippers v New York Knicks
Blake Griffin (2.v.l.) hat seit Weihnachten 2015 kein Spiel mehr bestritten © Getty Images

Der Superstar der L.A. Clippers zieht sich bei einer Prügelei eine schwere Handverletzung zu und fehlt seinem Team wochenlang. Die Clippers verurteilen die Aktion.

NBA-Superstar Blake Griffin muss sein Comeback weiter verschieben und ist daran selbst schuld.

Die Los Angeles Clippers bestätigten einen Bericht von ESPN weitestgehend, nach dem der Power Forward der Los Angeles Clippers bei einer tätlichen Auseinandersetzung am vergangenen Samstag in Toronto eine Handverletzung erlitten hat.

"Blake Griffin zog sich am 23. Januar in Toronto bei einem Faustschlag einen Spiralbruch des rechten Mittelhandknochens zu [...] Bis eine solche Verletzung auskuriert ist, dauert es normalerweise vier bis sechs Wochen", teilten die Kalifornier vor dem Spiel gegen die Indiana Pacers (ab 1 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US) mit. 

Weiter heißt es in dem Statement: "Dieses Verhalten hat keinen Platz in unserer Organisation. Wir werden diesen Vorfall mit der Unterstützung der NBA vollumfänglich untersuchen. Nach Abschluss der Untersuchung werden wir die entsprechenden Maßnahmen treffen." Dem 26-Jährigen droht also auch noch eine saftige interne Strafe.

Wie mehrere amerikanische Medien berichtetet hatten, sei es in einem Restaurant in Toronto zwischen Griffin und einem Zeugwart des Teams zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen, in der Griffin seinen Gegenüber mehrfach geschlagen habe. 

Der fünfmalige All-Star stand vor diesem Vorfall kurz vor seinem Comeback, nachdem er schon wegen einer Muskelverletzung etwa einen Monat lang ausgefallen war. 

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