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Eine irre Show von Damian Lillard beschert den Trail Blazers den Sieg gegen Oklahoma. Der Point Guard lässt es Dreier regnen. Er sieht sich aber nicht als Matchwinner.

Unfassbare Szenen spielten sich beim NBA-Spiel zwischen den Portland Trail Blazers und den Oklahoma City Thunder ab.

Knapp vier Minuten vor Ende der Partie führte Oklahoma mit sieben Punkten und war kurz davor den 27. Sieg im 38. Spiel einzufahren (Die NBA auf LIVE im TV auf SPORT1 US ).

17 Punkte in 186 Sekunden

Doch dann begann die große Show von Portlands Damian Lillard.

In den letzten 186 Sekunden erzielte der Point Guard unglaubliche 17 Punkte. Lillard traf dabei erst fünf Dreier und dann zwei Freiwürfe.

Dank der Lillard-Gala, der insgesamt auf acht Dreier und 31 Punkte kam, triumphierte Portland somit doch noch mit 115:110.

Lillard sieht sich nicht als Matchwinner

Kurioserweise sah sich Lillard selbst gar nicht als Matchwinner, sondern seinen Teamkollegen Mason Plumlee, der eine halbe Minute vor Ende der Partie einen starken Block zeigte.

"Das hat das Spiel komplett verändert. Genau das war der Gamewinner", sagte der 25-Jährige.

Portlands Coach Terry Stotts wusste aber, wem der Sieg in erster Linie zu verdanken war. Für ihn wäre es eine Untertreibung, Lillards letzte Minuten als "big" zu bezeichnen. "Man sieht das nicht sehr oft", sagte Stotts.

Die starken Leistungen des OKC-Duos Kevin Durant und Russell Westbrook gingen daher fast ein wenig unter.

Während Durant zum 23. Mal in Folge mindestens 20 Punkte schaffte, verfehlte Point Guard Westbrook mit 25 Punkten, 15 Assists und neun Rebounds nur knapp sein viertes Triple-Double in dieser Saison.

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