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Ricky Rubio (l.) traf den Gamewinner für Minnesota
Ricky Rubio (l.) traf den Gamewinner für Minnesota © Getty Images

Oklahoma City kassiert gegen Minnesota eine überraschende Pleite. Ricky Rubio, sonst nicht unbedingt für seine Wurfqualitäten bekannt, versenkt OKC in letzter Sekunde.

Die Oklahoma City Thunder haben in der NBA eine überraschende und dramatische Niederlage kassiert.

Die Thunder verloren vor heimischem Publikum mit 96:99 (53:50) gegen die Minnesota Timberwolves und liegen mit einer Bilanz von 44-21 jetzt nur noch knapp vor den Los Angeles Clippers (42-22).

Ricky Rubio wurde für die Timberwolves zum Helden. Der Spanier versenkte in der letzten Sekunde der Partie einen Dreier zum Sieg. Über seine Karriere gesehen trifft Rubio gerade einmal 31,3 Prozent seiner Distanzwürfe, am Freitag waren es drei von sechs.

"Ich habe viel daran gearbeitet, und harte Arbeit zahlt sich aus", sagte der Matchwinner, der 13 Punkte, acht Rebounds und zwölf Assists erzielte (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US).

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Gorgui Dieng kam für Minnesota auf 25 Punkte und zwölf Rebounds, Karl-Anthony Towns (17/12) ebenfalls auf ein Double-Double. Andrew Wiggins erzielte 20 Zähler für die Gäste, die erst ihren 21. Saisonsieg feierten.

OKC leistete sich 24 Ballverluste - Saisonhöchstwert. Elf davon gingen auf das Konto von Kevin Durant (28 Punkte) und Russell Westbrook (26).

"Das geht auf meine Kappe. Das ist meine Schuld", sagte Durant: "Ich bin der Anführer und nehme die Verantwortung auf mich. Ich muss besser sein."

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