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Dirk Nowitzki traf nur zwei seiner zehn Dreier
Dirk Nowitzki traf nur zwei seiner zehn Dreier © Getty Images

Die Dallas Mavericks fahren im Playoff-Kampf gegen Minnesota einen Pflichtsieg ein. Dirk Nowitzki wirft eine Fahrkarte nach der anderen, doch die Verteidigung der Mavs stimmt.

Die Dallas Mavericks haben in der NBA einen Pflichtsieg eingefahren.

Die Texaner setzten sich gegen die Minnesota Timberwolves vor allem dank einer starken Defense mit 88:78 (41:40) durch und festigten mit dem vierten Erfolg nacheinander den siebten Rang in der Tabelle der Western Conference, der zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt.

Dallas (39 Siege/38 Niederlagen) bleibt damit knapp vor den Houston Rockets (38-39), die überraschend gegen die Oklahoma City Thunder gewannen, und den Utah Jazz, die durch einen Erfolg gegen die Phoenix Suns erneut mit Dallas gleichzogen.

Barea hält Mavs im Spiel

Der Sieg der Mavericks war alles andere als souverän und schön anzuschauen. So blieben die Gäste in den ersten acht Minuten der Partie ohne Rebound und die letzen 4:35 Minuten vor der Pause ohne Punkt. Vor allem J.J. Barea (14 Punkte zur Pause) hielt sein Team im Spiel (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US).

Gegen Ende des dritten Viertels setzten sich die Mavs dann etwas ab und gingen mit einen kleinen Polster in den Schlussabschnitt. Dort baute Dallas den Vorsprung durch einen 7:0-Lauf auf zwölf Zähler aus.

Der Sieg geriet in der Folge nicht mehr in Gefahr. Barea war mit insgesamt 21 Punkten bester Werfer seines Teams. Unterstützung bekam er vor allem von Wesley Matthews (19) und Devin Harris (16).

(Alles zum US-Sport auch immer mittwochs um 23.30 Uhr im Free-TV auf SPORT1 in Inside US Sports)

Nowitzki sucht Wurfform

Dirk Nowitki traf nur vier seiner 18 Feldwürfe und kam auf 13 Punkte. Der deutsche Superstar, der nur zwei seiner zehn Dreier verwandelte, warf dabei auch zwei Airballs.

Dallas musste erneut auf die verletzten Chandler Parsons sowie Deron Williams verzichten. Raymond Felton konnte dagegen spielen.

Für den Meister von 2011 stehen im Endspurt unter anderem noch Spiele gegen die direkten Konkurrenten Houston, Memphis und Utah an.

Bei den Gastgebern, die bereits die 52. Niederlage der Saison kassierten, ragten Andrew Wiggins (30 Punkte) und Karl-Anthony Towns (11 Punkte, 21 Rebounds, 9 Assists) heraus.

Das Playoff-Rennen im Westen:

Platz 7: Dallas Mavericks 39 Siege - 38 Niederlagen

Platz 8: Utah Jazz 39 Siege - 38 Niederlagen

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Platz 9: Houston Rockets 38 Siege - 39 Niederlagen

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