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Miami Heat v Charlotte Hornets - Game Four
Jeremy Lin erzielte für Charlotte 21 Punkte © Getty Images

Die Charlotte Hornets gewinnen Spiel vier gegen Miami und gleichen in der Serie aus. Kemba Walker dreht in der Schlussphase auf, Jeremy Lin sorgt für Belustigung.

Die Charlotte Hornets haben Spiel vier der Erstrundenserie gegen die Miami Heat gewonnen.

Charlotte gewann vor heimischem Publikum mit 89:85 (48:39) und glich in der Best-of-seven-Serie zum 2:2 aus.

Kemba Walker war mit 34 Zählern überragender Akteur der Gastgeber. Im vierten Viertel erzielte der Point Guard auf dem Weg zu seiner Playoffbestleistung zwischenzeitlich elf Punkte in Folge für sein Team.

"Er ist sich spät im Spiel sicher, dass er das richtige Play macht", meinte Steve Clifford. Walker schloss sich der Meinung seines Trainers an. "In meiner gesamten Karriere habe ich wichtige Plays gemacht - dafür bin ich bekannt", so Walker: "Heute war ein gutes Beispiel dafür."

Für die Szene des Spiels sorgte aber Jeremy Lin als Jordan-Imitator. Walkers Ersatzmann verwandelte einen Dreier mit Brett und zuckte anchließend mit den Schultern. Das hatte einst auch Michael Jordan nach einem Dreier für die Chicago Bulls gemacht.

Besagter Jordan ist nun Besitzer der Hornets. "Ich dachte nicht, dass der reingeht", meinte Lin (21 Punkte) im Anschluss lachend.

Den Sieg sicherte Courtney Lee. Wenige Sekunden vor dem Ende sicherte er sich beim Stand von 87:85 nach einem Fehlwurf von Walker den Offensivrebound und blieb von der Linie eiskalt.

Bei Miami, das in der Serie mit 2:0 geführt hatte, war Joe Johnson mit 16 Zählern bester Werfer. Superstar Dwyane Wade kam auf zwölf Punkte, zehn Assists und sieben Rebounds.

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