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Reggie Jackson war mit den Leistungen der Schiedsrichter nicht einverstanden
Reggie Jackson war mit den Leistungen der Schiedsrichter nicht einverstanden © Getty Images

Nach dem Aus in den Playoffs fordert Reggie Jackson von den Detroit Pistons Konsequenzen für die Schiedsrichter. Dabei nimmt er die Situation der Spieler zum Vergleich.

Die Saison der Detroit Pistons in der NBA ist beendet. Detroit verlor Spiel vier gegen die Cleveland Cavaliers mit 98:100 und kassierte damit den Sweep.

Reggie Jackson vergab in der letzten Sekunde die Siegchance für die Gastgeber und beschwerte sich anschließend bei den Schiedsrichtern, dass er von Kyrie Irving gefoult worden sei.

Die letzte Szene nahm er zum Anlass für eine Rundumschlag nach der Partie. Auch für Referees solle es ein System mit Geldstrafen, Suspendierungen und sogar Entlassungen geben.

"Das geht uns genauso. Wenn man schlechte oder fragwürdige Plays macht, ist man nicht wirklich förderlich für den Sport. Dinge sollten Konsequenzen haben, wie für die Spieler auch", kritisierte Jackson auf der Pressekonferenz.

Die Pistons hatten bereits zuvor in der Serie ihren Unmut über die Schiedsrichter geäußert. Nach Kommentaren über einen angeblichen Bonus für LeBron James wurde Stan Van Gundy, Trainer der Pistons, von der NBA zu einer Geldstrafe verdonnert.

25.000 Dollar musste Van Gundy zahlen, weil er nach dem 101:106 im ersten Playoff-Duell gegen Cleveland im ESPN-Interview geschimpft hatte: "LeBron ist LeBron. Sie werden keine Offensivfouls gegen ihn pfeifen. Er darf machen, was er will."

Auch Jackson sollte sich wohl auf eine Strafe einstellen.

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