vergrößernverkleinern
© Getty Images

Oakland - Die Golden State Warriors sind erneut zu stark für die Houston Rockets. In Abwesenheit des verletzten Steph Curry übernimmt sein "Splash Brother" die Verantwortung.

Die Golden State Warriors sind auch ohne Stephen Curry zu stark für die Houston Rockets.

Der Titelverteidiger gewann sein zweites Heimspiel gegen Houston 115:106 (66:58) und erhöhte in der Best-of-7-Serie auf 2:0 (Die NBA-Playoffs LIVE im TV auf SPORT1 US).

© SPORT1

Curry versucht es

Curry stand zwar beim Aufwärmen auf dem Parkett, musste seine Wurfübungen aber unter Schmerzen wieder abbrechen. Der 28-Jährige hatte sich im ersten Spiel am Knöchel verletzt und musste mit dem Training aussetzen. (NBA-Highlights mittwochs, 23.30 Uhr bei Inside US Sports im Free-TV auf SPORT1)

In Abwesenheit des Topscorers avancierte Klay Thompson zum Matchwinner. Der "Splash Brother" war mit 34 Punkten bester Werfer der gesamten Partie. Draymond Green verpasste mit zwölf Zählern, 14 Rebounds und acht Assists ein Triple-Double nur knapp.

Bei den Rockets erwischte James Harden einen besseren Tag als in Spiel 1. Doch die 28 Punkte und elf Assists waren gegen die Warriors am Ende nicht genug. 

"Haben den tiefsten Kader"

"Wir haben uns die ganze Saison auf unsere Tiefe verlassen, nicht nur wenn Steph gefehlt hat", sagte Green. "Ich denke, wir haben den tiefsten Kader in der NBA."

Trainer Steve Kerr warnte dagegen, dass sich sein Team ohne Curry weniger Fehler leisten kann. Doch wie bereits im Dezember besiegte Golden State die Rockets auch ohne ihren Superstar - auch wenn die Partie deutlich enger war als der 104:78-Kantersieg zum Serienbeginn.

Ob Curry in Spiel 3 in Houston wieder mit von der Partie ist, bleibt unklar. Bis Freitag (3.30 Uhr LIVESCORES) hat der MVP noch Zeit, fit zu werden.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel