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Der verletzte MVP Steph Curry sieht von der Bank einen starken Auftritt des Meisters. "Splash Brother" Klay Thompson und Draymond Green schicken Hardens Rockets in den Urlaub.

Die Golden State Warriors haben auch ohne Steph Curry souverän die zweite Runde der NBA-Playoffs erreicht.

Der am Knie verletzte MVP sah von der Bank den 114:81 (59:37)-Erfolg über die schwachen Houston Rockets. Der Meister setzte sich in der Best-of-Seven-Serie am Ende mit 4:1 durch (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US ).

Der Playoffbaum der NBA 2016 © SPORT1

Schon nach dem ersten Viertel (37:20) war die einseitige Partie entschieden. Klay Thompson übernahm mit 27 Punkten die Verantwortung für seinen "Splash Brother" Curry.

Allzweckwaffe Draymond Green (15 Zähler, 9 Rebounds, 8 Assists) schrammte knapp am Triple-Double vorbei. (Die NBA-Playoffs in der Übersicht)

Die Rockets machten nie den Eindruck, noch an ihre Chance zu glauben. Vor allem defensiv zeigten James Harden und Co. ihre gewohnten Schwächen. Der Olympiasieger ließ es vorn noch einmal mit 35 Punkten krachen, aber außer den 21 Rebounds von Center Dwight Howard war bei den Rockets am Ende einer verkorksten Saison sonst nichts mehr los.

(Alles zum US-Sport auch am Mi., 23.30 Uhr im Free-TV auf SPORT1 in Inside US Sports)

Die Warriors müssen wohl zumindest zu Beginn der zweiten Runde noch auf Curry verzichten, den Gegner ermitteln die Portland Trail Blazers und das Rumpfteam der L.A. Clippers (Portland führt 3:2).

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