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Kevin Durant (r.) verteidigte Teamkollege Russell Westbrook
Kevin Durant (r.) verteidigte Teamkollege Russell Westbrook © Getty Images

Kevin Durant zeigt sich nach dem Sieg in der Serie gegen die Dallas Mavericks als schlechter Gewinner. Auf eine provokante Aussage von Mavs-Boss Cuban reagiert er beleidigend.

Kevin Durant hält offenbar nicht viel davon, im Augenblick des Triumphs Größe zu zeigen.

Nachdem die Oklahoma City Thunder die Dallas Mavericks in den NBA-Playoffs ausgeschaltet hatten, schoss der Thunder-Star Giftpfeile gegen Mavs-Besitzer Mark Cuban und die Spielweise der Texaner.

Cuban hatte vor der Partie provokant behauptet, Durant sei der einzige Star in den Reihen der Thunder. Eine gewagte Aussage, nachdem Russell Westbrook die komplette Serie über der mit Abstand beste Spieler auf dem Feld war. Auch in Spiel führt dominierte Westbrook mit 36 Punkten, zwölf Rebounds und neun Assists und toppte damit sogar Durant (33/7/2).

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Durant sagte auf der Pressekonferenz auch ganz deutlich, was er von Cubans Meinung hielt. "Er ist ein Idiot", antwortete Durant auf die eigentlich an Westbrook gestellte Frage und wiederholte sich mehrfach: "Er ist ein Idiot. Hört nicht darauf. Er ist ein Idiot. Das haben wir darüber zu sagen. Er ist ein Idiot. Nächste Frage."

Generell schien Durant nicht besonders viel von den Mavericks zu halten. "Sie haben nur unechte Defense gespielt. Sie haben nicht wirklich solide gespielt. Sie waren die ganze Serie über nicht diszipliniert", lästerte Durant: "Deswegen hatten wir abgesehen vom zweiten Spiel eine hohe Wurfquote. Da haben sie es nur geschafft, mit einem Punkt zu gewinnen, weil wir eine historisch schlechte Wurfnacht hatten."

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