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Dallas Mavericks v Oklahoma City Thunder - Game Two
Mark Cuban kaufte die Rechte am Ausdruck "City of Champions" einst für 40.000 Dollar © Getty Images

Dirk Nowitzkis Boss hat allen Grund, in den NBA-Finals für Golden State die Daumen zu drücken. Mark Cuban gehört das Warenzeichen "City of Champions" - einen Haken gibt es.

Seine Dallas Mavericks sind schon längst im Urlaub, aber für Teameigner Mark Cuban geht es in den NBA-Finals (Spiel 1 ab 3 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US ) dennoch um etwas.

Der umtriebige Boss von Dirk Nowitzki könnte bei einer Titelverteidigung der Golden State Warriors gegen die Cleveland Cavaliers mächtig abkassieren.

(Alles zum US-Sport auch am Mi., 23.30 Uhr im Free-TV auf SPORT1 in Inside US Sports)

Wenn nämlich in der NHL die San Jose Sharks auch noch zurückkommen würden, wären die obligatorischen Fanartikel "City of Champions" in der Bay Area um San Francisco angesagt.

Dieser Ausdruck gehört als eingetragenes Warenzeichen Cuban, dafür hat er nach eigener Aussage einst 40.000 Dollar gezahlt. In den vergangenen Jahren schmückte sich vor allem Boston - dank Titeln der New England Patriots, Celtics, Bruins und Red Sox - mit diesem Label. Es wird bei zwei Meistern in den großen US-Sportarten aus einer Stadt benutzt. (Die NBA-Playoffs in der Übersicht)

"Wenn schon die Mavs nicht gewinnen können, ist wenigstens für mich noch eine Chance da", sagte Cuban bei ESPN.

Ausgerechnet seine Heimatstadt Pittsburgh scheint ihm in den Stanley Cup Finals (Penguins führen 2:0) allerdings einen Strich durch die Rechnung zu machen.

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