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Jae Crowder spielt seit 2014 für die Boston Celtics
Jae Crowder spielt seit 2014 für die Boston Celtics © Getty Images

Jae Crowder kann Kevin Durants Wechsel zu den Golden State Warriors nicht nachvollziehen. Die Celtics hätten alles dafür getan, dass Durant nach Boston kommt.

Kevin Durants Entscheidung, zu den Golden State Warriors zu wechseln, schlägt weiter hohe Wellen.

Mark Cuban, Besitzer der Dallas Mavericks, erklärte bereits, dass jeder auf Niederlagen des neuen "Superteams" hoffe. Neben Ex-Team Oklahoma City ist ein weiteres Team besonders heiß auf das Duell mit den Warriors: Die Boston Celtics!

Jae Crowder, ehemaliger Teamkollege von Dirk Nowitzki und seit 2014 Spieler der Celtics, erklärte seinen Unmut. Boston war eins von sechs Teams, das versuchte, Durant von sich zu überzeugen.

"Wir waren das einzige Team in der NBA, das Cleveland und Golden State in deren Halle schlagen konnte. Das einzige Team der NBA, die Boston Celtics. Das haben wir ihm gesagt", sagte Crowder zu MassLive.com: "Wir zeigten ihm Videos von beiden Spielen und erklärten ihm unsere Taktik, wie wir Stephen Curry und Klay Thompson verteidigt haben."

Crowder führte fort: "Das hat mich wütend gemacht. Wir haben ihm verdammt nochmal gezeigt, was wir tun, um sie zu schlagen, und wir haben sie geschlagen - und er schließt sich ihnen an."

Im Nachhinein bereute Crowder, dass man Durant so viele Informationen gegeben habe. "Wir hätten ihm nicht alles erzählen sollen, aber wer zur Hölle hat gedacht, dass er zu Golden State geht?", sagte Crowder: "Das war eine Ohrfeige."

Bereits direkt nach Durants Entscheidung hatte Crowder via Twitter sein Unverständnis geäußert. "WOW, wirklich?", so Crowder damals.

Fans sollten sich Durants erstes Gastspiel im neuen Trikot in Boston rot im Kalender anstreichen.

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