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Mark Cuban ist Besitzer der Dallas Mavericks
Mark Cuban ist Besitzer der Dallas Mavericks © Getty Images

Mark Cuban von den Dallas Mavericks findet, dass Kevin Durants Wechsel gut für die NBA ist. Er vergleicht die Situation mit LeBron James und Miami 2010.

Der Wechsel von Kevin Durant zu den Golden State Warriors zieht weiter viele Reaktionen mit sich - negative wie positive.

Einen Tag nachdem NBA-Boss Adam Silver erklärte, dass er kein Fan der "Superteams" sei und Durants Entscheidung aus Sicht der Liga nicht ideal sei, äußerte sich Mark Cuban eher positiv.

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Der Besitzer der Dallas Mavericks vermutete, dass die Addition des früheren MVP zum Vizemeister gut für die Liga ist, weil sie Interesse und eine neue Situation weckt. "Sie sind zum Schurken geworden", sagte Cuban bei ESPN und verglich Durants Handeln mit LeBron James, als dieser 2010 den Cleveland Cavaliers den Rücken kehrte und sich den Miami Heat anschloss.

"Als LeBron nach Miami ging, habe ich es geliebt, dass es einen Schurken gab. Nun sind sie der Schurke geworden. Ich kann damit gut leben", sagte Cuban: "Jeder wird darauf hoffen, dass sie verlieren."

Dass Dallas von Durants Wechsel und dem daraus resultierenden Aderlass bei Golden State profitierte, wusste auch Cuban. "Das hat uns sicherlich geholfen", so Cuban. Die Mavericks hatten sich Harrison Barnes und Andrew Bogut geschnappt, für die bei Golden State kein Platz mehr war.

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