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Harrison Barnes unterschrieb bei den Mavs einen Vierjahresvertrag über 94 Millionen Dollar
Harrison Barnes unterschrieb bei den Mavs einen Vierjahresvertrag über 94 Millionen Dollar © Getty Images

Die Dallas Mavericks feiern im zweiten Spiel der Vorbereitung den ersten Sieg. Ein Hoffnungsträger kann keine Akzente setzen. Stephen Currys Bruder überzeugt.

Die Dallas Mavericks haben das zweite Spiel der Preseason gewonnen. Zwei Tage nach der Pleite gegen die New Orleans Pelicans setzten sich die Texaner gegen die Charlotte Hornets mit 95:88 (48:38) durch.

Bester Werfer der Mavericks, die ohne Dirk Nowitzki antraten, war Seth Curry. Der Bruder von NBA-Superstar Stephen Curry traf fünf Dreier und erzielte 20 Zähler. Harrison Barnes enttäuschte dagegen völlig. Der Neuzugang, der von den Golden State Warriors gekommen war, verwandelte nur einen seiner zehn Wurfversuche und musste sich mit drei Zählern begnügen.

Neben Nowitzki fehlten bei Dallas Deron Williams, Devin Harris, Salah Mejri und Andrew Bogut.

Bei Charlotte war Frank Kaminsky (13) bester Punktesammler.

In einem weiteren Spiel der Preseason kassierten die Oklahoma City Thunder im ersten Spiel nach dem Abgang von Kevin Durant eine überraschende Pleite. OKC verlor bei der Europa-Tour bei Real Madrid nach Verlängerung mit 137:142 (126:126, 65:50).

Russell Westbrook kam in 22 Minuten auf 18 Zähler und vier Assists, überragende Thunder waren Victor Oladipo (34 Punkte) und Enes Kanter (29 Punkte und zehn Rebounds).

Bei Real scorten gleich sieben Akteure zweistellig, darunter Jaycee Carroll (24), Sergio Llull (22) und Andres Nocioni (16). Der starke Llull, der auch neun Vorlagen gab, hatte Real mit einem Dreier in letzter Sekunde erst in die Verlängerung gebracht.

Dwyane Wade mussten bei seinem Debüt für die Chicago Bulls derweil eine Niederlage hinnehmen. Der Superstar erzielte beim 91:93 der Bulls gegen die Milwaukee Bucks sechs Zähler. Paul Zipser kam nicht zum Einsatz.

Auch Jakob Pöltl verlor bei seinem ersten Einsatz in der NBA für die Toronto Raptors. Allerdings überzeugte der Österreicher mit zehn Punkten und sechs Rebounds in 13 Minuten.

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