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J.R. Smith leistet sich gegen Milwaukee eine unfassbare Unkonzentriertheit. Der Cavs-Guard muss wegen des "peinlichen Plays" zum Gespräch beim Coach antreten.

J.R. Smith musste für seinen defensiven Lapsus gegen die Milwaukee Bucks zum Rapport bei Tyronn Lue antreten.

Der Cheftrainer der Cleveland Cavaliers nannte Smiths Play einen "peinlichen Moment" und traf sich mit seinem Schützling, um über den geistigen Fehler zu sprechen. "Wir werden fortfahren. Wir haben darüber diskutiert. Er hat sich geschämt. Es war ein peinliches Play", sagte Lue.

Smith hatte vor einem Einwurf Milwaukees den früheren Nowitzki-Kollegen Jason Terry begrüßt. Er bekam nicht mit, dass die Partie bereits weiterging und ließ deswegen seinen Gegenspieler Tony Snell aus den Augen, der sich davonschlich und unbedrängt per Dunk vollendete (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US).

"Wir wissen beide, dass es nicht absichtlich war, sondern mangelnder Fokus", sagte Smith, der nach der Partie kurioserweise vermummt in einer Ski-Maske erklärt hatte, er könne sich nicht an die Sequenz erinnern.

Das stieß Lue sauer auf. "Das war nicht richtig. Das war unnötig. Er soll sich richtig an die Medien wenden." Smith wiederum verteidigte das Interview als "Witz", der falsch ankam.

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