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Oklahoma City Thunder v Charlotte Hornets
Russell Westbrook kann es nicht fassen, dass sein Wurf auf den Kopf des Schiris als technisches Foul gewertet wird © Getty Images

Im Spiel seiner City Thunder wirft Russell Westbrook dem Schiedsrichter den Ball an den Kopf. Dafür bekommt er ein technisches Foul, was Westbrook fürchterlich ärgert.

Russell Westbrook, Point Guard der Oklahoma City Thunder, hat im NBA-Spiel gegen die Charlotte Hornets dem Schiedsrichter den Ball an den Kopf geworfen.

Nach einem Timeout-Call von Oklahoma im ersten Viertel, warf Westbrook den Ball zurück in Richtung Schiedsrichter. Da dieser in jenem Moment jedoch seinen Kopf weggedreht hatte, bekam er den Ball mitten ins Gesicht (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US).

Für den Wurf bekam Westbrook sofort ein technisches Foul zugesprochen, worüber er sich zunächst fürchterlich aufregte. 

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Später entschuldigte sich Westbrook aber bei Schiedsrichter Tre Maddox und beteuerte, dass es ein Versehen war: "Ich würde die Regeln niemals derart missachten und ich würde auch niemals einen Ball extra an den Kopf des Schiedsrichters werfen - so etwas habe ich noch nie gemacht."

Am Ende verlor Oklahoma das Spiel gegen die Charlotte Hornets mit 112:123 - Westbrook war mit 33 Punkten, 15 Rebounds und acht Assists dennoch wieder einmal der überragende Mann auf dem Parkett. 

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