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Die Krise der Cleveland Cavaliers nimmt immer größere Ausmaße an. Nutznießer sind die Boston Celtics, die sich endgültig Rang eins im Osten schnappen.

Die Cleveland Cavaliers stecken in der NBA zum Ende der Regular Season in der Krise. Das 83:98 im Spitzenspiel gegen die Toronto Raptors war bereits die vierte Niederlage in Folge. (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US).

In der Abwesenheit von LeBron James, Kyrie Irving und Kevin Love war Iman Shumpert mit gerade einmal elf Punkten noch der beste Werfer beim Titelverteidiger. Tristan Thompson und Deron Williams kamen auf jeweils zehn Zähler. Auch die Bankspieler konnten nicht mehr viel ausrichten, einzig Derrick Williams punktete zweistellig.

Bei den Raptors, die nach der Regular Season jetzt sogar punktgleich mit den Cavaliers sind und nur aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs auf Rang drei im Osten einlaufen, überzeugte vor allem Norman Powell mit 25 Punkten.

Celtics machen kurzen Prozess

Durch die Pleite der Cavs, die als Nummer zwei im Osten in den Playoffs nun auf Indiana treffen, konnten die Boston Celtics ihren Spitzenplatz im Osten weiter zementieren. Der 17-malige Meister bezwang die Milwaukee Bucks 112:94. Gerald Green führte die Celtics mit 18 Punkten von der Bank aus zum Sieg.

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Amir Johnson und Jae Crowder hielten mit jeweils 16 Zählern als Starter gut mit. Es war der dritte Sieg der Celtics in Folge, bevor am Samstag die Playoffs beginnen. Bostons erster Gegner werden die Chicago Bulls um den Deutschen Paul Zipser sein, die ihre Pflichtaufgabe im Playoffs-Showdown gegen Brooklyn mit Bravour bestanden.

Bei den Bucks, die die letzten beiden Partien zuvor gewinnen konnten, konnten Michael Beasley als Starter und Spencer Hawes von der Bank mit jeweils 15 Punkten überzeugen. Milwaukee liegt auf Rang sechs im Osten. (Spielplan der NBA)

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