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Los Angeles Lakers v Dallas Mavericks
Spielmacher Yogi Ferrell übernahm beim letzten Saisonspiel der Mavericks in Abwesenheit von Dirk Nowitzki die Verantwortung © Getty Images

Die Dallas Mavericks verpassen einer miesen Saison ein halbwegs versöhnliches Ende. Dirk Nowitzki tut sich die letzte Auswärtsreise der Saison gar nicht mehr an.

Die Dallas Mavericks haben einer verkorksten Saison zumindest ein versöhnliches Ende bereitet. Zum Abschluss besiegten die Texaner ohne ihren deutschen Superstar Dirk Nowitzki Playoff-Teilnehmer Memphis Grizzlies mit 100:93 (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US).

Nowitzki schenkte sich genauso wie Harrison Barnes und Wesley Matthews das letzte Saisonspiel, vor allem Devin Harris und Nicolas Brussino vertraten ihre etatmäßigen Startspieler mit jeweils 15 Punkten allerdings aller Ehren wert.

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Schlussspurt sorgt für die Wende

Dabei sah es über lange Strecken sogar nach der zehnten Niederlage in den letzten elf Spielen für die Mavericks aus. Zur Halbzeit lag Dallas mit neun Punkten zurück (46:55), erst ein unnachahmlicher Schlussspurt im letzten Viertel, das das Team von Chef-Coach Rick Carlisle mit 30:19 für sich entschied, sorgte für die Wende.

"Ich glaube, das kann jetzt moralisch Aufwind geben", sagte Ersatzmann Jarrod Uthoff nach der Partie bei ESPN. "Das ist für viele von uns erst der Beginn unserer Karrieren und es ist immer schön, wenn man dann gewinnt."

Die Mavericks beenden die Saison auf dem elften Platz in der Western Conference und verpassen die Playoffs damit klar. Seit der Meisterschaft 2011 war Dallas nie mehr über die erste Playoff-Runde hinaus gekommen (Spielplan der NBA).

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