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Die Golden State Warriors setzen ihre Siegesserie fort und präsentieren sich vor den Playoffs in Topform. James Harden hat es gegen die Defensive und Fans schwer.

Die Golden State Warriors geben zum Ende der regulären Saison in der NBA noch einmal richtig Gas. Der Meister von 2015 bezwang auch die Houston Rockets mit 107:98 (56:61) und feierte bereits den zehnten Sieg in Folge (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US).

Dabei gingen die Gäste aus Texas noch mit einer knappen 85:83-Führung ins letzte Viertel. Im Schlussabschnitt rissen Stephen Curry und Co. das Spiel jedoch an sich und siegten dank eines 19:6-Laufs am Ende. Der MVP der vergangenen Saison erzielte 24 Punkte, Klay Thompson steuerte 24 Punkte bei.

Bank trumpft auf - Green historisch

Vor allem auch Andre Iguodala (14 Punkte) und JaVale McGee (13/5 Blocks) setzten von der Bank kommend wichtige Impulse.

Draymond Green schaffte es zudem als erster Warrior, 150 Steals und 100 Blocks in einer Saison zu erreichen. Zuletzt gelang dies in der NBA Dwyane Wade in der Saison 2008/09.

"Die letzten vier Spiele hatten irgendwie Playoff-Intensität und wir haben sie auf die unterschiedlichsten Weisen gewonnen", meinte Curry.

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Um Platz eins in der Western Conference zu sichern, fordert sein Trainer aber weiterhin volle Konzentration. "Wir haben noch sechs Spiele. Wir haben Platz ein noch nicht sicher. Also müssen wir weitermachen und schauen, wie es sich ausgeht", so Steve Kerr. (Die Tabellen der NBA)

Für James Harden war es derweil ein schwieriger Abend. Der MVP-Kandidat wurde von den Zuschauern bei jeder Gelegenheit ausgebuht und brachte es am Ende auf 17 Punkte, zwölf Rebounds und acht Assists - traf aber nur vier seiner 18 Wurfversuche. Auch sein lädiertes linkes Handgelenk bekam einiges ab. So schlug Green mit der Faust auf Hardens Hand.

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