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Die Golden State Warriors schonen ihre Superstars in der Crunchtime gegen Utah. Dafür nehmen sie das Ende einer beeindruckenden Siegesserie in Kauf.

Die Golden State Warriors lassen die Regular Season als sichere Nummer eins im Westen auslaufen und haben dafür sogar das Ende ihrer 14 Spiele langen Siegesserie in Kauf genommen.

Gegen die Utah Jazz schonte Warriors-Coach Steve Kerr seine Superstars um Stephen Curry und den zurückgekehrten Kevin Durant im Schlussviertel. Klay Thompson zog den Trainingsanzug das gesamte Spiel über nicht aus.

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Durant nach Pause gleich in Form

Utah bedankte sich und gewann am Ende 105:99 (49:51), obwohl auch auf Seiten der Jazz mit Gordon Hayward, Derrick Favors, Rodney Hood and Raul Neto ein Quartett aussetzte. Es war Utahs erster Sieg in der Oracle Arena von Oakland seit knapp vier Jahren.

Kevin Durant spielte im zweiten Spiel seit seiner mehr als einmonatigen Verletzungspause als wäre er nie weg gewesen. Mit 16 Punkten und zehn Rebounds legte der MVP von 2014 gleich ein Double-Double auf. Steph Curry kam in gerade einmal drei Vierteln auf 28 Punkte.

Jazz wollen Clippers abfangen

Matchwinner für Utah war Rudy Gobert, der sieben seiner 17 Punkte im Schlussviertel erzielte und zusammen mit 18 Rebounds ein mächtiges Double-Double verbuchte. Seine Teamkollegen George Hill (20 Punkte) und Joe Johnson (19 Punkte) scorten noch besser.

Die Jazz haben durch ihren 49. Saisonsieg am letzten Spieltag der Regular Season noch die Chance, die Clippers von Platz vier in der Western Conference zu verdrängen, der in der ersten Playoff-Runde Heimrecht in einem möglichen Entscheidungsspiel bedeuten würde (Tabelle der NBA).

Allerdings müsste dafür in der Nacht auf Donnerstag ein Sieg gegen den Tabellenzweiten San Antonio her (Spielplan der NBA).

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