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Weil Klay Thompson zu alter Stärke aus der Distanz zurückfindet, lassen die Warriors auch den Timberwolves keine Chance und feiern den zwölften Sieg in Folge.

Wer geglaubt hatte, Klay Thompson hätte sein Händchen aus der Distanz eingebüßt, wurde beim 121:107 (68:60)-Sieg der Warriors gegen die Minnesota Timberwolves eines Besseren belehrt.

Zugegebenermaßen ließ die Dreier-Quote des Warriors-Stars in den letzten Wochen etwas zu wünschen übrig. Mit sieben Dreiern bei 14 Versuchen meldete sich Thompson gegen die Timberwolves aber eindrucksvoll zurück.

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Am Ende erzielte der Shooting Guard 41 Punkte und trug damit maßgeblich dazu bei, dass den Warriors die Tabellenspitze in der Western Conference nach zwölf Siegen in Folge kaum mehr zu nehmen ist. Sein kongeinaler Partner Steph Curry legte dazu 19 Punkte auf. (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US)

Bei den Timberwolves zeigte Shabazz Muhammad mit einem Double-Double aus 24 Punkten und elf Rebounds eine ganz starke Vorstellung. Auch Andrew Wiggins kam bei den Gästen auf 24 Zähler.

Warriors laufen legendären Bulls den Rang ab

Ganz im Vorbeigehen nahmen die Warriors mit dem Sieg den nächsten Rekord mit: Über die vergangenen drei Jahre schraubten die Dubs ihre Bilanz auf 204 Siege bei nur 38 Niederlagen - und überholten damit das legendäre Bulls-Team um Michael Jordan.

Und ein Ende des Triumphzugs ist nicht in Sicht: Für Ende der Woche haben die Warriors das Comeback ihres am Knie verletzten Superstars Kevin Durant angekündigt, der sich in den letzten Spielen der Regular Season Matchpraxis für die Playoffs holen soll.

"Die letzten Wochen haben gezeigt, was für ein herausragendes Team wir sind und wir werden noch besser, wenn KD zurück ist", warnte der zweimalige MVP Curry bereits die Konkurrenz.

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