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Die Bulls-Zuschauer sind nicht die größten Fans von Fred Hoiberg und Mitchell Trubisky (r.)
Die Bulls-Zuschauer sind nicht die größten Fans von Fred Hoiberg und Mitchell Trubisky (r.) © Getty Images / instagram.com/jtrib21

Die Bulls lassen sich in Spiel sechs von Boston vorführen. Die Fans machen den Schuldigen aus: Trainer Fred Hoiberg. Auch der Bears-Pick muss mit Buhrufen leben.

Die Boston Celtics haben in der Erstrundenserie der NBA-Playoffs gegen die Chicago Bulls das Comeback perfekt gemacht (Ergebnisse und Spielplan).

Nach dem 0:2-Serienrückstand entschieden die Celtics durch die 105:83-Demütigung in Spiel sechs die Serie mit 4:2 für sich. Zwischenzeitlich lag Boston mit 31 Zählern vorne, ehe Chicago mit Paul Zipser noch etwas Ergebniskorrektur betrieb (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US).

Avery Bradley war mit 23 Punkten bester Werfer der Gäste, Superstar Isaiah Thomas erzielte einen Tag vor der Beerdigung seiner Schwester zwölf Punkte.

Jimmy Butler erzielte ebenfalls 23 Zähler für die Bulls, Dwyane Wade enttäuschte mit zwei Pünktchen und mehreren defensiven Aussetzern komplett. Zipser kam in 28 Minuten auf sieben Punkte und fünf Rebounds.

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Die Fans der Gastgeber äußerten ihren Unmut gegen Trainer Fred Hoiberg klar und deutlich. "Fire Hoiberg" riefen die Zuschauer in den Schlussminuten.

Boston trifft im Conference Halbfinale auf die Washington Wizards, die Dennis Schröder und die Atlanta Hawks eliminierten.

Unter den Zuschauern im United Center war auch Mitchell Trubisky. Der Quarterback war von den Bears, Chicagos NFL-Team, in der ersten Runde gedraftet worden.

Die Bears hatten mit ihrer Wahl an dieser Stelle überrascht. Auch die Bulls-Fans konnten wenig mit Trubisky anfangen. Laut ESPN wurde Trubisky mit einigen Buhrufen begrüßt.

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