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DeMar DeRozan jubelt
DeMar DeRozan war Topscorer der Raptors © Getty Images

Toronto verspielt gegen Milwaukee eine riesige Führung. Doch in den Schlussminuten berappelt sich der Favorit wieder. LeBron James und die Cavaliers warten.

Die Serie gedreht, LeBron James vor Augen: Die Toronto Raptors sind in den NBA-Playoffs 2017 trotz eines unfassbaren Einbruchs in die zweite Runde eingezogen (Ergebnisse und Spielplan).

Die Raptors verspielten in Spiel sechs bei den Milwaukee Bucks einen 25-Punkte-Vorsprung, setzten sich am Ende aber trotzdem mit 92:89 durch und entschieden die Serie nach dem Modus "best-of-seven" mit 4:2 für sich. Im Conference Halbfinale warten nun die Cleveland Cavaliers um LeBron James (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US).

Im dritten Viertel führten die Raptors mit 71:46, doch mit einem furiosen Comeback kam Milwaukee immer näher. Jason Terry war es dann vorbehalten, mit einem Dreier drei Minuten vor Schluss sogar für die Führung der Bucks zu sorgen. Doch Toronto hatte die besseren Nerven. In den letzten zwei Minuten gelang Toronto ein 9:0-Lauf, der die tapfere Aufholjagd der Gastgeber zunichte machte.

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DeMar DeRozan war mit 32 Punkten bester Werfer der Gäste, Giannis Antetokounmpo führte die Bucks mit 34 Punkten an.

Jakob Pöltl (21), erster Österreicher in der NBA, kam für Toronto nicht zum Einsatz. Der Center rechnet sich gegen Titelverteidiger Cleveland etwas aus: "Ich würde sagen, es ist alles möglich. Natürlich sind die Cavs auf dem Papier das stärkste Team im Osten, aber das heißt gar nichts."

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