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Als zweiter Akteur in der NBA-Geschichte schafft es Russell Westbrook, ein Triple-Double im Schnitt zu erzielen. Gegen Phoenix verzweifelt der Superstar dennoch.

Russell Westbrook hat es tatsächlich geschafft.

Der Superstar der Oklahoma City Thunder wird über die NBA-Saison gesehen im Schnitt ein Triple-Double erzielen - als erster und einziger Akteur seit Oscar Robertson 1961/1962 (Ergebnisse und Spielplan).

Allerdings verpasste es Westbrook, bei der ebenso krachenden wie überraschenden 99:120-Niederlage der Thunder gegen Phoenix sein 42. Triple-Double der Saison aufzulegen und damit alleiniger Rekordhalter zu werden und Robertson (41) zu übertrumpfen (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US).

Westbrook schrammte mit zwei Assists am Triple-Double vorbei, zeigte aber trotz seiner 23 Punkte und zwölf Rebounds insgesamt eine schwache Leistung. Denn der Spielmacher leistete sich acht Ballverluste und verwandelte miserable sechs von 25 Würfen aus dem Feld - darunter zwei von zwölf Dreiern.

Über die Saison gesehen erzielt er aktuell 31,8 Punkte, 10,7 Rebounds und 10,4 Assists im Schnitt - er kann in den verbleibenden drei Partien in keiner Kategorie mehr unter zehn rutschen. Robertson hatte damals für die Cincinnati Royals 30,8 Zähler, 12,5 Rebounds und 11,4 Vorlagen pro Partie aufgelegt.

Für Phoenix, das zum ersten Mal nach 13 Niederlagen gewann, glänzten Devin Booker (37 Zähler) und T.J. Warren (23 Punkte/16 Rebounds). Die Suns versuchten mit Erfolg, Westbrook am Triple-Double zu hindern.

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