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Die Mavericks hatten gegen Denver häufig Grund zum Jubeln
Die Mavericks hatten gegen Denver häufig Grund zum Jubeln © Getty Images

Dallas lässt den Denver Nuggets nicht den Hauch einer Chance und punktet so viel wie nie zuvor in der Saison. Das deutsche Duo bleibt unauffällig.

Die Dallas Mavericks haben in der NBA mit einem Offensivfeuerwerk den zweiten hohen Sieg in Serie eingefahren.

Dallas setzte sich nach dem 26-Punkte-Erfolg gegen die Los Angeles Clippers gegen die Denver Nuggets mit 122:105 (64:47) durch. Für Dallas waren die 122 Punkte ein Saisonbestwert.

Sechs Mavs-Akteure scorten zweistellig, Dirk Nowitzki war allerdings nicht dabei. Harrison Barnes war mit 22 Zählern bester Werfer der Gastgeber, Dennis Smith Jr. markierte 20 Punkte. Auch Wesley Matthews (15), Devin Harris (14), Yogi Ferrell (12) und Dwight Powell (11) erzielten über zehn Punkte.

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Nowitzki und Kleber blass

Nowitzki kam auf neun Punkte und sechs Rebounds, Maxi Kleber auf zwei und fünf. Bei den ersatzgeschwächten Nuggets, die auf Power Forward Paul Millsap und Center Nikola Jokic verzichten mussten, stachen Will Barton (23 Punkte), Jamal Murray (22) und Gary Harris (21) heraus (Spielplan und Ergebnisse der NBA).

In der "Seats For Soldiers Night" saß eine Reihe von Kriegsveteranen im Publikum. "Wir wollten hart spielen und Energie für alle auf das Feld bringen, die heute hier waren", sagte Nowitzki: "Ich habe schon oft in der Seats For Soldiers Night gespielt. Es ist immer ein besonderer Abend. Und normalerweise gewinnen wir da auch jedesmal."

Nach dem miserablen Saisonstart mit zwei Siegen bei 14 Niederlagen haben die Mavericks fünf der letzten acht Partien für sich entschieden. Mit einer Bilanz von 7-17 steht das Team von Trainer Rick Carlisle allerdings weiterhin auf dem letzten Platz der Western Conference.

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Carlisle lobt

Zwischenzeitlich lagen die Texaner mit 25 Zählern in Front, auch weil Denver vor der Pause nur 35 Prozent aus dem Feld schoss. Die Nuggets konnten den Rückstand im dritten Viertel zwar auf 80:88 verkürzten, doch Gefahr am Sieg kam keine mehr auf.

"Wir haben gut geworfen, den Ball gut bewegt und hatten wenige Turnovers", sagte Carlisle: "Es gab viele gute Dinge."

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