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Peyton Manning (l.) wurde 2013 zum MVP der NFL gewählt
Peyton Manning (l.) wurde 2013 zum MVP der NFL gewählt © getty

Die Indianapolis Colts sind mit einer Niederlage in die neue NFL-Saison gestartet.

Das Team des deutschen Linebackers Björn Werner musste sich in der Nacht von Sonntag auf Montag Vizemeister Denver Broncos mit 24:31 (0:24) geschlagen geben.

Broncos-Quarterback Peyton Manning zeigte gegen seinen ehemaligen Klub insbesondere in der ersten Hälfte eine ganz starke Leistung. Gleich dreimal fand er Tight End Julius Thomas, der das Ei in die Endzone trug, schon zur Halbzeit schien das Spiel entschieden.

Die Colts kamen im letzten Viertel noch einmal stark zurück und verkürzten den Rückstand drei Minuten vor dem Ende in Person von Hakeem Nicks auf sieben Punkte, doch Denver brachte den Sieg schließlich souverän über die Zeit.

Manning ist damit der einzige Quarterback neben Brett Favre, der gegen jedes der 32 derzeitigen Teams gewinnen konnte.

Björn Werner stand bei den Colts in der Startformation, machte ein solides Spiel und kam am Ende auf drei Tackles.

Wenige Stunden zuvor setzten sich die San Francisco 49ers mit 28:17 gegen die Dallas Cowboys durch.

Nachdem es nach der Preseason einige Zweifel am Leistungststand des Vizemeister von 2012 gegeben hatte, kam die Offensive der 49ers um Quarterback Kolin Kaepernick dieses Mal von Beginn an ins Laufen.

Bereits in der ersten Minute führte ein Fumble von Running Back DeMarco Murray zum ersten Touchdown der Gäste durch Chris Culliver. Auch in der Folge brachen die häufigen Ballverluste den Cowboys das Genick.

Dallas-Quarterback Tony Romo erwischte einen Abend zum Vergessen und ward gleich drei Interceptions. Kaepernick nahm diese dankend an Colin Kaepernick (201 YDs, 2 TDs) nahm die drei Interceptions von Tony Romo dankend an und baute die Führung problemlos auf 28:3 zur Pause aus.

In Halbzweit zwei nahm San Francisco dann etwas Tempo heraus, so konnten die Gastgeber das Ergebnis noch etwas eträgliche gestalten. Der Sieg der 49ers geriet allerdings nie in Gefahr.

Im Parallelspiel feierten die Carolina Panthers trotz des Ausfalls ihres etatmäßigen Quarterbacks Cam Newton einen 20:14 (10:0)-Erfolg über die Tampa Bay Buccaneers.

In einem von zwei starken Defense-Reihen geprägten Spiels brachte am Ende ein Fumble von Bucs-Running-Back Bobby Rainey die Entscheidung.

Graham Gano sorgte im Anschluss mit einem Field Goal aus 33 Yards für den Endstand.

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