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Mark Ingram (l.) wurde 2010 College-Meister mit Alabama

Die New Orleans Saints haben am 9. Spieltag der NFL ihren Auswärtsfluch auf beeindruckende Weise besiegt.

Nach sieben Niederlagen in fremden Stadien hintereinander schlugen sie die Carolina Panthers mit 28:10 (14:0) und holten sich die Führung in der NFC South.

Herausragender Akteur war Running Back Mark Ingram, der den überforderten Panthers 100 Yards und zwei Touchdowns einschenkte (alles zum US-Sport jeden Donnerstag um 18 Uhr bei "Inside US Sports" auf SPORT1).

Quarterback Drew Brees steuerte 297 Passyards, einen Touchdown auf Tight End Jimmy Graham (83 Yards) und einen seltenen Lauf-Touchdown zum vierten Saisonsieg bei.

Mit Ingram kontrollierten die Saints vor der Pause den Ball und ließen Carolinas Angriff um Quarterback Cam Newton nie eine Chance, einen Rhythmus zu finden.

Newtons Touchdown zu Beginn der zweiten Hälfte konterten die Saints wenig später mit dem vorentscheidenden 21:10. Ingram machte im Schlussabschnitt dann den Sack zu.

Viel Anerkennung gebührte aber auch der Defense der Gäste, die vor allem gegen den Pass überzeugten. Newton brachte nur zehn seiner 28 Würfe an den Mann (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Das Fehlen von drei Offensive Linemen machte sich extrem bemerkbar. Für die Panthers war es nach zwei Siegen zum Start bereits die fünfte Pleite innerhalb von sechs Partien.

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