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Die Pittsburgh Steelers haben sich von der Niederlage gegen die Jets erholt und mit einem späten Comeback am 11. Spieltag die Tennessee Titans mit 27:24 besiegt.

Zu verdanken hatten die Steelers den siebten Saisonsieg Le'Veon Bell, der die 199-Yards-Bestmarke von Patriots-Rookie Jason Gray nur einen Tag später nochmal überbot.

Pittsburghs Running Back hielt den Ball 33-mal in Händen und sorgte insgesamt für 204 Yards Raumgewinn und einen Touchdown.

Nach einem Blitzstart der Steelers und der 10:0 Führung nach nicht mal fünf Minuten übernahmen die Titans das Kommando im heimischen LP Field und lagen vor dem letzten Viertel durch zwei Touchdown-Pässe von Zach Mettenberger ? einer davon über 80 Yards auf Nate Washington ? mit 24:13 in Front.

Doch Pittsburgh ließ nicht locker und drehte direkt zu Beginn des letzten Viertels auf.

Bell, dessen Leistung die beste eines Steelers-Running-Backs seit 2010 war, verkürzte nach neun Sekunden im Schlussabschnitt auf 19:24.

Den finalen K.o. verpasste dann Star-Quarterback Ben Roethlisberger den Titans.

Neun Minuten vor dem Ende fand "Big Ben", der von der Tennessee-Defense fünfmal gesackt wurde, Receiver Antonio Brown für den entscheidenden Touchdown und feierte seinen ersten Sieg in Nashville.

Durch den siebten Saisonsieg (4 Niederlagen) bleiben die Steelers AFC-North-Spitzenreiter Cincinnati (6-4) dicht auf den Fersen, Tennessee (2-8) hängt in der AFC South weiter im Tabellenkeller fest.

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