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Torrey Smith gelingt im dritten Viertel der Touchdown zum zwischenzeitlichen 20:9. Am Ende gewinnt sein Team mit 30:17
Wide Receiver Torrey Smith gelingt der Touchdown zum zwischenzeitlichen 20:9 © getty

Die Baltimore Ravens und die Carolina Panthers sind in den NFL-Playoffs in die nächste Runde eingezogen.

Die Ravens setzten sich im Wild Card Game bei den Pittsburgh Steelers mit 30:17 (10:9) durch.

Baltimores Quarterback Joe Flacco glänzte mit zwei Touchdown-Pässen bei keiner Interception und nur einem Sack. Sein Gegenüber Ben Roethlisberger warf bei einem Touchdown-Pass zwei Interceptions und bekam seine löchrige Offensive Line zu spüren: Gleich fünfmal wurde er gesackt.

In den Division Finals treffen die Ravens nun auf die an eins gesetzten New England Patriots mit dem deutschen Offensive Tackle Sebastian Vollmer.

Für einen neuen Rekord sorgten die Carolina Panthers bei ihrem 27:16 (13:14) gegen die Arizona Cardinals: Insgesamt nur 78 Yards Raumgewinn ließen die Panthers zu. So wenige wie noch kein Team in der Post-Season-Historie.

Einen schwarzen Tag erlebte Cardinals-Quarterback Ryan Lindley. Die eigentliche Nummer drei hinter den verletzten Carson Palmer und Drew Stanton wirkte als Playoff-Quarterback überfordert und brachte mit seinen Pässen im Schnitt magere 2,9 Yards Raumgewinn bei insgesamt zwei Interceptions.

Durch das Aus im Wild Card Game bleibt der Fluch des Super-Bowl-Ausrichters erhalten: 1998 konnte mit den Miami Dolphins letztmals der Finalgastgeber ein Playoff-Spiel gewinnen.

Auch Panthers-Quarterback Cam Newton blieb mit seinen Werten unter dem NFL-Durchschnitt, kam aber immerhin auf zwei Touchdown-Pässe.

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