Video

Eine Woche vor dem Super Bowl hat sich die NFL zum Klassentreffen in Glendale, Arizona zusammengefunden und den Pro Bowl ausgetragen.

Statt wie gewohnt auf Hawaii, fand das Spaßevent diesmal im Austragungsort des NFL-Endspiels statt und begeisterte 63.225 Zuschauer.

Der ungewohnt große Fan-Zuspruch sorgte für eine außerordentlich gute Atmosphäre und die Stars wollten den Zuschauern einiges bieten.

Das Team von Hall of Famer Michael Irvin setzte sich am Ende mit 32:28 gegen das Ensemble von Cris Carter durch, doch das Ergebnis war wie in jedem Jahr zweitrangig.

Vielmehr ging es um die Show - und die kam nicht zu kurz.

Texans-Star J.J. Watt heizte das Publikum mit mehr oder weniger eleganten Tanz-Moves während den Auszeiten an, Saints-Tight-End Jimmy Graham durfte ohne Bestrafung nach zwei Touchdowns dunken, und Star-Rookie Odell Beckham Jr. zeigte einmal mehr, dass er so ziemlich jeden Pass fangen kann.

Matt Stafford, Quarterback der Detroit Lions, wurde mit 316 Yards und zwei Touchdownpässen zum Offensiv-MVP gewählt.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel