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Marshawn Lynch von den Seattle Seahawks beim Media Day vor dem Super Bowl XLIX
Marshawn Lynch sorgt mit seinem Auftritt beim Media Day vor dem Super Bowl für einen Eklat © getty

Marshawn Lynch ist nicht nur ein herausragender Footballspieler.

Der NFL-Star ist auch ein begnadeter Geschäftsmann. Sein Kleidungslabel "Beast Mode" ist bereits sehr erfolgreich und erhält demnächst eine weitere Kollektion.

Denn Lynch hat bereits in der vergangenen Woche beim US-Patentamt einen Antrag eingereicht, um seinen inzwischen schon legendären Satz "I'm just here so I won't get fined" ("Ich bin nur hier, um keine Strafe zu bekommen") schützen zu lassen.

Beim Media Day vor Super Bowl XLIX - Lynchs Seattle Seahawks verloren gegen die New England Patriots - hatte Lynch so alle Fragen beantwortet, ehe er die Veranstaltung nach nur drei Minuten verließ und einen Eklat auslöste.

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"Bei uns haben sich so viele Fans gemeldet, die den Ausspruch unbedingt auf Klamotten haben wollen. Wir unterwerfen uns nur dem Marktinteresse", sagte Chris Bevans, der sich für Lynch um das Label kümmert.

Dem Running Back gehören bereits vier "Beast Mode" Schutzmarken. Den Satz werde es laut Bevans schon bald auf T-Shirts und Sweatshirts geben. Außerdem kommen auch Schuhe der Marke auf den Markt (Preis: 180 Dollar).

Das Geschäft läuft gut. Im Online-Shop ist jeder Artikel für Männer in sämtlichen Größen ausverkauft.

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