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Thomas Greiss von den Pittsburgh Penguins
Thomas Greiss kann die Niederlage nicht verhindern © Getty Images

Christian Ehrhoff und Thomas Greiss haben in der NHL ein Wochenende zum Vergessen erlebt.

Einen Tag nach der 0:2-Heimpleite gegen die Boston Bruins um Nationalmannschaftskollege Dennis Seidenberg kassierte das Duo mit den Pittsburgh Penguins die nächste Niederlage vor eigenem Publikum.

Den Detroit Red Wings unterlagen die Pens 1:5.

Verteidiger Ehrhoff spielte am Sonntag 25 Minuten, Torhüter Greiss ersetzte Marc-Andre Fleury beim Stand von 0:4 und wehrte acht von neun Schüssen ab.

Tags zuvor hatte Ehrhoff gegen Boston seinen zweiten Einsatz seit Ende Januar, als er mit dem Kopf aufs Eis geknallt war.

Boston verbesserte sich mit 82 Zählern auf Rang sieben im Osten. Pittsburgh ist mit sechs Punkten mehr auf dem Konto Fünfter.

Seidenberg stand 22:11 Minuten auf dem Eis, Ehrhoff der nach seinem Comeback zunächst wieder ausgesetzt hatte, 20:46.

Den Penguins half auch ein starke Leistung des gebürtigen Füsseners Greiss nicht. Der 29-Jährige wehrte 28 Schüsse ab und wurde zum drittbesten Spieler der Partie gewählt.

Nur Bostons Milan Lucic (10.) überwand den deutschen Goalie. Zdeno Chara sorgte 38 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Tor für die Entscheidung. Seidenberg stand bei Charas Treffer mit auf dem Eis.

Pittsburgh spielte allerdings auch gehandicapt. Superstar Sidney Crosby musste kurz vor dem Spiel passen und im ersten Drittel verletzte sich zudem Jewgeni Malkin. Der Russe fehlte am Sonntag, Crosby war dagegen wieder dabei.

Tobias Rieder verlor mit den Arizona Coyotes 1:4 gegen die New Jersey Devils und gab dabei die Vorlage zum einzigen Tor seiner Mannschaft.

Die Coyotes sind längst ohne Play-off-Chance und weiter das drittschlechteste Team der NHL.

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