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Vancouver Canucks v Ottawa Senators
Mike Zibanejad (v.) traf beim Sieg der Ottawa Senators doppelt © Getty Images

Die Ottawa Senators verdrängen Dennis Seidenberg und die Boston Bruins von einem Playoff-Rang. Im Westen droht Titelverteidiger Los Angeles Kings das frühe Aus.

Eishockey-Profi Dennis Seidenberg droht mit den Boston Bruins das frühe Aus in der NHL.

Der Stanley-Cup-Sieger von 2011 rutschte aus den Playoff-Plätzen der Eastern Conference, weil der Konkurrent Ottawa Senators dank eines 5:2-Sieges gegen die San Jose Sharks vorbeizog. Boston liegt als Neunter neun Spiele vor Schluss der Hauptrunde einen Punkt hinter den Kanadiern zurück, die den zweiten Wild-Card-Rang einnehmen.

Mika Zibanejad war mit zwei Toren der Matchwinner für die Senators, die erstmals seit Ende November wieder einen Playoff-Platz belegen. Am 10. Februar hatte das Team aus der kanadischen Hauptstadt noch 14 Punkte Rückstand auf Boston. Die "Sens" haben zudem ein Spiel weniger bestritten.

Im Westen muss Titelverteidiger Los Angeles Kings weiter den K. o. nach der Hauptrunde fürchten. Trotz des 3:1-Erfolges bei den New Jersey Devils liegt der Meister als Neunter nach wie vor zwei Punkte hinter den Calgary Flames. Die Kanadier behaupteten mit dem 3:2 gegen die Colorado Avalanche ihren Playoff-Rang. Für die Kings war der Slowene Anze Kopitar mit einem Tor und zwei Vorlagen der Sieggarant. Für Calgary erzielte Lance Bouma das entscheidende dritte Tor.

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