vergrößernverkleinern
Dennis Seidenberg gewann 2011 mit Boston den Stanley Cup
Dennis Seidenberg liegt mit Boston auf einem Wild-Card-Platz © Getty Images

Die Nationalspieler Christian Ehrhoff, Thomas Greiss und Dennis Seidenberg müssen weiter um die Playoff-Teilnahme in der NHL zittern.

Ohne den verletzten Verteidiger Ehrhoff und Torwart Greiss verloren die Pittsburgh Penguins trotz einer 3:0-Führung 3:4 nach Verlängerung bei den Ottawa Senators.

Die Kanadier sind im Kampf um die letzten Playoff-Ränge im Osten bis auf einen Punkt herangekommen.

Mit 96 Zählern belegen die kriselnden Penguins zwei Spiele vor Schluss der Hauptrunde noch den ersten der beiden Wild-Card-Plätze.

Die Boston Bruins mit Abwehrspieler Dennis Seidenberg folgen einen Punkt dahinter und haben eine Partie weniger bestritten. Ottawa kommt ebenfalls auf 95 Punkte.

Derartige Sorgen muss sich Marcel Goc nicht machen. Der Ex-Mannheimer verlor zwar mit den St. Louis Blues 0:1 gegen die Winnipeg Jets, liegt mit seinem Team mit 105 Punkten aber weiter an der Tabellenspitze der Central Division und ist längst für die Playoffs qualifiziert.

Schon lange aus dem Rennen ist Tobias Rieder mit den Arizona Coyotes. Nach dem 2:3 bei den Calgary Flames ist das Team aus Phoenix weiter Tabellenletzter im Westen.

Video
teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel