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Die Lightnung siegen in Spiel 3, Verteidiger Hedman spielt wie ein Monster. Goalie Bishop ist wieder der Alte. Chicago geht im letzten Drittel die Puste aus.

Die Tampa Bay Lightning sind in den Finals um den Stanley Cup in der NHL (LIVE im TV auf SPORT1 US) erstmals in Führung gegangen.

Das Team aus Florida setzte sich in Spiel drei bei den Chicago Blackhawks mit 3:2 durch und liegt in der Serie Best-of-Seven nun mit 2:1 vorn.

Brad Richards (15.) und Brandon Saad (45.) hatten zunächst die 1:0-Führung der Gäste durch Ryan Callahan (6.) für den fünfmaligen Champion aus Chicago gedreht.

Doch Ondrej Palat (45.) und Cedric Paquette (57.) sorgten für die Wende zugunsten von Tampa, das am Mittwoch erneut in "Windy City" antreten muss.

Lightning-Verteidiger Victor Hedman lieferte zwei Assists ab und war mit seiner Leistung sehr zufrieden: "Meinen Beitrag zu leisten und zu sehen wie wichtig Tampa dieser Stanley Cup ist, hat für mich höchste Priorität. Ich will den Unterschied machen, egal auf welcher Seite des Spielfelds."

Sein Trainer Jon Cooper war im Anschluss hin und weg vom Schweden.

"Was Victor gerade zeigt, ist wirklich eine Offenbarung. Er war an diesem Abend ein Monster."

Das Rätselraten um Tampas Goalie Ben Bishop wurde in Spiel drei ad acta gelegt. Nachdem Bishop im zweiten Playoff-Duell mit einer bislang nicht genauer definierten Verletzung vom Eis musste, stand der Keeper in Chicago mit 36 Saves wieder für die Lightning zwischen den Pfosten.

"Es braucht schon sehr viel bei mir, dass ich auf ein Stanley-Cup-Spiel verzichte", war der einzige Kommentar Bishops.

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