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Philipp Grubauer muss erneut Braden Holtby den Vortritt lassen
Philipp Grubauer schlug mit den Capitals die Boston Bruins © Getty Images

Nationaltorhüter Philipp Grubauer von den Washington Capitals zeigt gegen die Boston Bruins mehr als 30 Paraden und führt seine Mannschaft so zum Sieg.

Nationaltorhüter Philipp Grubauer hat die Washington Capitals zum 48. Saisonsieg in der NHL geführt.

Beim 2:1 nach Verlängerung gegen die Boston Bruins um Dennis Seidenberg brillierte der 24-Jährige aus Rosenheim mit 33 Paraden.

Die Capitals durchbrachen damit als erstes Team der Liga die 100-Punkte-Marke und haben 17 Spiele vor dem Ende der regulären Saison das Play-off-Ticket quasi in der Tasche. Boston, letztmals 2011 Sieger des Stanley Cup, hat als Fünfter der Eastern Conference die Endrunde ebenfalls klar im Blick.

Angreifer Tom Kühnhackl verlor mit den Pittsburgh Penguins 2:4 gegen die Calgary Flames und belegt im Osten mit seinem Team derzeit den letzen Wild-Card-Platz.

Tobias Rieder feierte mit den Arizona Coyotes nach sieben Niederlagen in Folge zwar ein deutliches 5:1 gegen die Florida Panthers, das Team des diesmal punktlosen Landshuters ist aber weiter nur Elfter im Westen.

Bereits am Samstag verloren die Edmonton Oilers trotz des 17. Saisontreffers von Nationalstürmer Leon Draisaitl bei den Columbus Blue Jackets mit 3:6 und haben als schlechtestes Team der Western Conference nur noch theoretische Chancen auf die Playoffs.

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