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Tom Kühnhackl visiert mit den Pittsburgh Penguins die Playoffs an
Tom Kühnnackl und die Penguins fahren den nächsten Sieg ein © Getty Images

Tom Kühnhackl und die Pittsburgh Penguins bauen ihre Siegesserie gegen die Hurricanes aus. Für die Islanders setzte es die vierte Niederlage in Folge auf fremdem Eis.

Stürmer Tom Kühnhackl und seine Pittsburgh Penguins bleiben in der NHL die Mannschaft der Stunde, Nationaltorwart Thomas Greiss und die New York Islanders schwächeln weiter auf fremdem Eis.

Beim 4:2 gegen die Carolina Hurricanes feierten die Pens den vierten Sieg in Folge und sind derzeit in der Liga das am längsten ungeschlagene Team.

Für die Islanders war das 2:4 bei den Nashville Predators die vierte Auswärtspleite in Serie.

Überragende Akteure beim Sieg der Penguins waren Superstar Sidney Crosby mit zwei Treffern und der Schwede Carl Hagelin mit drei Vorlagen. Goalie Greiss wehrte bei seinem 30. Saisoneinsatz von Beginn an 28 Schüsse ab, konnte aber die erneute Niederlage des Teams aus Brooklyn nicht verhindern.

Die Islanders sind mit 85 Punkten Fünfter der Eastern Conference, Pittsburgh liegt auf Platz sieben allerdings nur noch einen Zähler zurück.

Angreifer Tobias Rieder setzte sich mit den Arizona Coyotes 3:1 gegen die San Jose Sharks durch.

Trotz des dritten Siegs in Serie sind die Chancen der Coyotes auf das Erreichen der Playoffs weiter minimal.

Weiter in großer Form zeigt sich der tschechische Oldie Jaromir Jagr, der beim 4:1 der Florida Panthers bei den Toronto Maple Leafs seinen 24. Saisontreffer erzielte - mehr waren es zuletzt in der Saison 2007/08 für die New York Rangers.

In der "ewigen" Scorerliste verkürzte der 44-Jährige mit nun 1857 Punkten den Rückstand auf den zweitplatzierten Mark Messier (1887), in der laufenden Saison wird Jagr den sechsmaligen Stanley-Cup-Sieger aber nicht mehr erreichen können.

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