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Goalie Philipp Grubauer steht mit den Washington Capitals in den Playoffs
Goalie Philipp Grubauer steht mit den Washington Capitals in den Playoffs © Getty Images

Die Washington Capitals stürmen als erstes Team in die Playoffs. Die anderen deutschen Kufencracks kassieren mit Boston und Pittsburgh Niederlagen.

Auch ohne ihren deutschen Nationaltorhüter Philipp Grubauer haben die Washington Capitals in der NHL als erstes Team die Playoff-Runde erreicht.

Grubauer erlebte den entscheidenden 2:1-Sieg der momentan besten NHL-Mannschaft gegen die Carolina Hurricanes nach Verlängerung lediglich auf der Bank, nachdem sein Rivale Braden Holty erneut den Vorzug erhalten hatte.

Washingtons Siegtreffer in der Verlängerung erzielte der russische Superstar Alexander Owetschkin nach 1:38 Minuten.

Die Capitals stehen nach ihrem 27. Erfolg im 35. Heimspiel der laufenden Saison zum achten Mal in neun Jahren in den Playoffs. Der bislang größte Erfolg für die Mannschaft aus der US-Hauptstadt war 1998 die Teilnahme an der Finalserie (0:4 gegen die Detroit Red Wings).

Die übrigen deutschen Kufen-Cracks verbuchten eine durchwachsene Bilanz. Grubauers Torhüter-Kollege Thomas Greiss bekam beim 1:2 seiner New York Islanders bei den Pittsburgh Penguins von Tom Kühnhackl nach Penaltyschießen ebenfalls keine Eiszeit.

Dennis Seidenberg musste unterdessen mit den Boston Bruins eine 2:3-Niederlage bei den San Jose Sharks quittieren.

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